
OpenTable
4,71.60K Bewertungen
App-Details
- Version
- 26.25.0
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000.000+
- Entwickler
- OpenTable
- Kategorien
- Essen & Trinken
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots








Analyse von AppCompare
Bei einem Restaurantabend entscheidet für mich nicht nur, welches Lokal interessant klingt, sondern auch, ob es zum Termin, zur Gruppe und zum gewünschten Ablauf passt. OpenTable ist eine kostenlose App rund ums Essen und Trinken, die Restaurantentdeckung mit der Möglichkeit verbindet, einen Tisch zu reservieren. Sie stammt vom Entwickler OpenTable und ist besonders dann einen Blick wert, wenn ich aus einer Idee einen konkreten Besuch machen möchte.
Für wen sich eine spezialisierte Restaurantsuche lohnt
Ich würde vor der Installation überlegen, wie ich normalerweise esse: Suche ich unterwegs spontan etwas in der Nähe, oder plane ich Verabredungen, bei denen Zeit und Tisch wichtig sind? Diese Unterscheidung ist entscheidender als die Frage, ob eine App möglichst viele Lokale zeigt. OpenTable richtet sich eher an den zweiten Fall. Wer regelmäßig ein Abendessen organisiert, kann Suche und Reservierungsabsicht in einem Ablauf zusammenführen, statt sich erst inspirieren zu lassen und anschließend separat nach einem Tisch zu suchen.
Für einen spontanen Imbiss oder eine schnelle Orientierung auf dem Weg ist eine Karten-App oft der direktere Startpunkt. Dort steht die Umgebung im Vordergrund; bei OpenTable ist der Nutzen stärker, wenn ich bereits weiß, wann ich essen möchte und einen passenden Restaurantbesuch daraus machen will. Ich würde die beiden Ansätze deshalb nicht als gegenseitige Ersatzlösungen sehen: Sie beantworten unterschiedliche Fragen, und je nach Anlass kann es sinnvoll sein, beide zu verwenden.
Als Entscheidungshilfe gefällt mir, dass die Reservierung nicht erst ganz am Ende als lästige Zusatzaufgabe auftaucht. Ich kann von Anfang an mitdenken, ob meine Restaurantidee zeitlich überhaupt praktikabel ist. Das ist besonders hilfreich, wenn ein Treffen an einen festen Termin gebunden ist. Für eine bloße Ideensammlung ohne konkreten Besuchsplan ist dieser Schwerpunkt weniger wichtig.
Restaurants finden und den Besuch sinnvoll planen
Ich ordne OpenTable zunächst danach ein, wann eine spezialisierte Restaurantsuche im Alltag wirklich hilft: Entscheidend ist für mich, ob ein fester Termin und ein reservierter Tisch Teil des Plans sind oder ob ich nur spontan etwas in der Nähe finden möchte. So lässt sich besser beurteilen, welche Art von Suche den eigenen Ablauf unterstützt, bevor man eine weitere App in die Routine aufnimmt.
Der Anlass sollte die Suche bestimmen
Ein spontanes Mittagessen, ein ruhiges Abendessen zu zweit und ein Treffen mit mehreren Leuten verlangen nicht nach denselben Kriterien. Bei einer Restaurant-App ist deshalb nicht allein die Zahl der angezeigten Lokale wichtig. Ich möchte schnell einschätzen können, ob ein Ort für meinen Anlass infrage kommt und ob eine passende Reservierung möglich ist. OpenTable ist besonders interessant, wenn ich nicht bloß nach einer Adresse suche, sondern meine Auswahl mit einer Tischreservierung verbinden will.
Praktisch ist dieser Ansatz vor allem, wenn ich schon weiß, wann ich essen gehen möchte, aber beim Restaurant noch offen bin. Statt zuerst Empfehlungen auf einer Karte zu sammeln und anschließend jedes Lokal einzeln wegen eines Tisches zu kontaktieren, kann ich Entdecken und Reservieren in einem Ablauf angehen. Das macht die App nicht automatisch zur besten Wahl für jede Suche: Wer nur eine schnelle Wegbeschreibung oder möglichst viele spontane Essensideen braucht, kann mit einer Karten-App oder einer lokalen Suchmaschine besser starten.
Lesenswert vor deiner Entscheidung

Waze macht den Verkehr zur Gemeinschaftssache – doch Ausweichrouten belasten die Nachbarschaft

Google Play Bücher macht Lesen bequem, aber selten gemeinschaftlich

Zu Facebook wechseln: Was Gruppen, Veranstaltungen und Kontakte wirklich ändern

Ludo King® macht aus einer schnellen Würfelrunde eine Verabredung

Messenger: Wie Meta soziale Nähe in mobile Macht verwandelt

Canva im Alltag: Wann sich die Kreativ-App wirklich lohnt
Eine Auswahl ist nur so nützlich wie ihre Passung
Ich würde OpenTable daher nicht allein danach beurteilen, wie viele Restaurants eine Suche hervorbringt. Wichtiger ist, ob die Vorschläge zu meinem Zeitfenster und meiner Vorstellung vom Abend passen. Bei einem besonderen Essen lohnt es sich, die Auswahl nicht vorschnell auf den ersten passenden Treffer zu reduzieren. Ich prüfe lieber mehrere Optionen und achte darauf, ob die Reservierung tatsächlich zu meinem Plan passt, statt nur den Restaurantnamen interessant zu finden.
Ein kleiner, aber hilfreicher Arbeitsablauf: Erst Anlass und gewünschte Essenszeit festlegen, dann die Auswahl eingrenzen und erst danach zwischen den verbleibenden Restaurants entscheiden. So vermeide ich, mich von einem verlockenden Fund leiten zu lassen, der für die Gruppe oder den Termin am Ende unpraktisch ist. Die App ist dabei vor allem ein Werkzeug zur Organisation der Restaurantentscheidung, nicht der Ersatz für das eigene Urteil über Speisekarte, Atmosphäre oder Anfahrt.
Ein konkreter Abend statt endloser Gruppenchat
Ein typischer Fall: Ich möchte am Freitag nach der Arbeit mit drei Freunden essen gehen. Eine Person kann erst später, eine andere möchte nicht weit fahren, und niemand will sich auf einen Vorschlag festlegen, bevor klar ist, ob der Zeitpunkt funktioniert. Hier hilft es, zuerst die gemeinsame Essenszeit und den ungefähren Rahmen abzustimmen und danach eine kleine Auswahl zu prüfen. So wird aus einer offenen Chat-Diskussion eine Entscheidung, an der sich alle orientieren können.
Der nützliche Kniff ist, Wünsche vorab in Muss-Kriterien und bloße Vorlieben aufzuteilen. Wenn die Uhrzeit oder die Lage feststeht, sollte ich die Restaurantwahl nicht an einem nebensächlichen Wunsch scheitern lassen. Umgekehrt bringt es wenig, einen Tisch zu sichern, bevor geklärt ist, ob die Gruppe den Ort überhaupt erreichen kann. OpenTable kann den organisatorischen Teil unterstützen, aber die Gruppe muss weiterhin selbst entscheiden, worauf sie sich einigen möchte.
Weniger Abstimmung, wenn ein Tisch der Engpass ist
Der stärkste Nutzen zeigt sich für mich, wenn die Verfügbarkeit eines Tisches Teil der Entscheidung ist. Eine Restaurantliste allein löst das eigentliche Problem nicht, wenn ich danach noch mehrere Lokale abtelefonieren muss. Bei OpenTable kann ich die Suche mit dem Reservierungsziel verbinden. Das ist besonders angenehm, wenn ich einen Abend plane, für den ein bestimmtes Zeitfenster wichtig ist, oder wenn ich einer anderen Person nicht nur eine Idee, sondern einen konkreten Vorschlag machen möchte.
Ein realistisches Beispiel: Ich verabrede mich nach der Arbeit mit einer Freundin, und wir haben nur ein begrenztes Zeitfenster. Ich kann die Restaurantwahl nicht auf „da gehen wir irgendwann hin“ vertagen, sondern brauche einen Ort, der zum Termin passt. In so einer Situation ist eine App, die auf Restaurants und Reservierungen ausgerichtet ist, sinnvoller als eine lose Sammlung gespeicherter Orte. Ich würde trotzdem vor dem Bestätigen kurz prüfen, ob die gewählte Uhrzeit für die Anreise und den restlichen Abend realistisch ist.
Auch bei Gruppen kann die App als gemeinsamer Ausgangspunkt dienen. Statt im Chat nacheinander Vorschläge zu schicken und anschließend mühsam nach einem passenden Termin zu suchen, lässt sich die Diskussion auf wenige konkrete Möglichkeiten lenken. Mein Tipp: Die Gruppe sollte zuerst klären, was unverzichtbar ist – etwa Lage, Anlass oder Essenszeit – und was nur ein Wunsch wäre. Das verhindert, dass alle aneinander vorbeisuchen. OpenTable nimmt die Abstimmung nicht ab, aber es kann sie strukturierter machen.
Nicht jede Restaurantfrage beginnt mit einer Reservierung
Die Ausrichtung ist zugleich eine Grenze. Wenn ich unterwegs einfach etwas in der Nähe essen möchte, ohne mich vorher festzulegen, ist eine Karten-App oft der natürlichere Einstieg: Dort stehen Orientierung und Umgebung im Vordergrund. Suche ich vor allem nach Fotos, persönlichen Eindrücken oder Empfehlungen aus dem Freundeskreis, können soziale Kanäle oder redaktionelle Restauranttipps besser zu meinem Entscheidungsstil passen. OpenTable ist am stärksten, wenn Restaurantwahl und Tischplanung zusammengehören.
Auch für eine sehr breite Recherche ist es sinnvoll, die App nicht als einzige Informationsquelle zu behandeln. Eine Reservierung sagt für sich genommen nicht, ob ein Restaurant zu meinem Geschmack, meinem Budget oder der gewünschten Stimmung passt. Ich würde bei einem wichtigen Anlass zusätzlich die verfügbaren Informationen zum Lokal prüfen und, wenn etwas entscheidend ist, direkt nachfragen. So wird aus einer bequemen Reservierung keine falsche Sicherheit über Details, die für meinen Besuch wichtig sind.
Was der Wechsel zu einer spezialisierten App bedeutet
Wer bisher Restaurants über eine Suchmaschine oder eine Karten-App findet, muss seine Gewohnheiten nicht vollständig aufgeben. Ich sehe OpenTable eher als Ergänzung für den Moment, in dem aus einer Idee ein konkreter Restaurantbesuch werden soll. Die Suche kann weiterhin dort beginnen, wo ich mich am besten orientiere; für die Reservierung wechsle ich dann zu OpenTable, wenn das für den betreffenden Ort passt. Dieser Mischweg ist oft praktischer, als jede Restaurantfrage in eine einzige App pressen zu wollen.
Der kleine Wechselaufwand besteht vor allem darin, eine weitere Anlaufstelle in den eigenen Ablauf aufzunehmen. Dafür kann ich bei passenden Restaurants Suche und Reservierungsabsicht enger zusammenbringen. Wenn ich ohnehin selten reserviere und meist spontan in der Nähe esse, bringt mir diese zusätzliche Station vermutlich wenig. Wer hingegen regelmäßig Treffen plant oder vor einem Besuch gern einen Tisch organisiert, dürfte schneller einen konkreten Nutzen erkennen.
Was vor der Installation wichtig ist
Die App ist kostenlos, ab null Jahren freigegeben und wird mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,7 aus rund 194.000 Bewertungen geführt. Über 10 Millionen Installationen zeigen, dass sie von vielen Menschen genutzt wird; für meine eigene Entscheidung zählt aber vor allem, ob ihr Schwerpunkt zu meinem Essensrhythmus passt. OpenTable stammt von OpenTable, wurde am 30. August 2016 veröffentlicht und steht in Version 26.25.0 bereit. Als Mindestvoraussetzung ist Version 8.0 des Betriebssystems angegeben. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte deshalb vor dem Download die Kompatibilität prüfen.
Ein Wechsel muss nicht bedeuten, dass ich bisherige Suchgewohnheiten aufgebe oder jede Entscheidung neu organisieren muss. Ich kann die App zunächst nur dann einsetzen, wenn ein Tisch wirklich Teil des Plans ist, und für spontane Ausflüge weiterhin meine gewohnte Karten- oder Such-App verwenden. Das ist ein sinnvoller Test: Nach ein paar geplanten Treffen merke ich, ob die Verbindung von Restaurantwahl und Reservierungsziel mir Zeit spart oder ob ich lieber bei getrennten Werkzeugen bleibe.
Meine Empfehlung hängt vom eigenen Essensrhythmus ab
Ich würde OpenTable Freundinnen und Freunden empfehlen, die Restaurantbesuche gern etwas planbarer machen möchten: etwa für Verabredungen, gemeinsame Abende oder Anlässe, bei denen ein bestätigter Tisch wichtiger ist als eine möglichst spontane Auswahl. Als App aus dem Bereich Essen und Trinken ist sie klar auf die Verbindung von Restaurantsuche und Reservierung ausgerichtet. Genau diese Spezialisierung macht sie nützlich, wenn der Tisch der entscheidende nächste Schritt ist.
Weniger passend ist sie für Menschen, die fast immer spontan essen gehen, nur nach dem nächstgelegenen Lokal suchen oder ihre Entscheidung ausschließlich über persönliche Empfehlungen treffen. In diesen Fällen würde ich zuerst bei Karten, Suchdiensten oder dem eigenen Umfeld bleiben und OpenTable nur dann ergänzen, wenn eine Reservierung ansteht. Mein klares Urteil: Für geplante Restaurantbesuche ist die App eine praktische Anlaufstelle; als universelle Antwort auf jede Frage rund ums Ausgehen würde ich sie nicht behandeln. Wer diesen Unterschied kennt, kann sie gezielt einsetzen, ohne mehr von ihr zu erwarten, als eine reservierungsorientierte Restaurant-App leisten soll.
Vorteile
- Reservierungen lassen sich direkt in der App ändern oder stornieren.
- Praktische Filter erleichtern die Suche nach Küche und Anlass.
- Die Merkliste hilft
- interessante Restaurants später wiederzufinden.
- Gäste können Bewertungen und Fotos anderer Besucher ansehen.
- Für viele Reservierungen gibt es Punkte oder besondere Angebote.
Nachteile
- Die Restaurant-Auswahl hängt stark vom Standort ab.
- Beliebte Lokale sind zu gefragten Zeiten oft ausgebucht.
- Punkte und Angebote gelten nicht bei jeder Reservierung.
- Einige Restaurants verlangen für bestimmte Zeiten eine Anzahlung.
- Bewertungen können subjektiv sein und ein verzerrtes Bild vermitteln.
Häufig gestellte Fragen zu OpenTable
Was ist OpenTable und wofür kann ich die App verwenden?
OpenTable ist eine Plattform, über die Sie Restaurants entdecken, verfügbare Tische suchen und Reservierungen vornehmen können. Je nach Restaurant können Sie nach Standort, Datum, Uhrzeit, Küche oder Preis filtern und Details wie Speisekarte, Bewertungen und Fotos ansehen. Das Angebot unterscheidet sich je nach Stadt und teilnehmendem Restaurant; nicht jedes Lokal nimmt Reservierungen über OpenTable entgegen.
Ist die Nutzung von OpenTable kostenlos?
Das Herunterladen und die Nutzung der OpenTable-App sind grundsätzlich kostenlos. Bei einer Reservierung können jedoch Kosten entstehen, wenn ein Restaurant beispielsweise eine Anzahlung, eine Kreditkartengarantie oder eine Gebühr für eine kurzfristige Stornierung verlangt. Solche Bedingungen legt das jeweilige Restaurant fest und sie können je nach Buchung variieren. Lesen Sie deshalb die Hinweise während des Reservierungsvorgangs sorgfältig durch.
Wie kann ich mit OpenTable einen Tisch reservieren oder eine Buchung ändern?
Suchen Sie ein Restaurant sowie Datum, Uhrzeit und Personenzahl aus und wählen Sie anschließend einen verfügbaren Tisch aus. Nach der Buchung zeigt die App die Reservierungsdetails an; je nach Restaurant erhalten Sie außerdem eine Bestätigung per E-Mail oder in der App. Änderungen oder Stornierungen lassen sich häufig über Ihre Buchung verwalten, sofern das Restaurant dies zulässt. Beachten Sie dabei mögliche Fristen und Stornierungsbedingungen.
Benötige ich ein Konto, um OpenTable zu nutzen?
Für viele Funktionen und Reservierungen ist ein OpenTable-Konto erforderlich oder zumindest hilfreich. Ein Konto kann Ihre Buchungen an einem Ort bündeln und das Verwalten von Reservierungen erleichtern. Welche Anmeldemöglichkeiten verfügbar sind, kann sich ändern und hängt unter anderem von der App-Version und Ihrem Gerät ab. Prüfen Sie vor dem Erstellen eines Kontos die angezeigten Datenschutzinformationen und die Berechtigungen, die Sie der App erteilen.
Ist OpenTable in meinem Land und auf meinem Smartphone verfügbar?
OpenTable ist für iOS und Android erhältlich, doch die Verfügbarkeit von App, Restaurants und Funktionen hängt von Ihrem Land und Ihrer Region ab. Auch die Zahl der teilnehmenden Restaurants kann zwischen Städten deutlich variieren. Prüfen Sie den Eintrag im App Store oder bei Google Play sowie die Restaurant-Suche für Ihren Standort. Für aktuelle Reservierungen und Suchergebnisse benötigt die App in der Regel eine Internetverbindung.






















